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„Regierungschristbaum“ mit symbolischer Strahlkraft

Regierungspräsident Rainer Haselbeck lädt Kindereinrichtungen zum gemeinsamen Christbaumschmücken ein

Die wichtige Arbeit der sozialen Kinder- und Jugendeinrichtungen in der Region sichtbar zu machen und vor allem den Kindern eine Freude zu bereiten, ist das Herzensanliegen des traditionellen Christbaumschmückens gemeinsam mit Regierungspräsident Rainer Haselbeck (Dritter von links). Insgesamt 13 Vorschulkinder der beiden Kindertageseinrichtungen „AWO Kita Isarkiesel“ in der Stadt Landshut sowie dem „städtischen Kindergarten ‚Am Platzl‘“ der Stadt Straubing halfen tatkräftig mit, den „Regierungschristbaum“ zum Strahlen zu bringen.

Es ist eine langjährige Tradition, die Regierungspräsident Rainer Haselbeck hochhält: das gemeinsame Christbaumschmücken mit Kindern und Jugendlichen verschiedener sozialer Einrichtungen. Die vorweihnachtliche Aktion an der Regierung soll das wertvolle Engagement sowie die wichtige Arbeit der Kinder- und Jugendeinrichtungen in der Region würdigen und sichtbar machen – und vor allem den Kindern eine Freude bereiten. Dieses Herzensanliegen wurde am Freitag sichtlich erfüllt und die gemeinsame Mission „Christbaumschmücken“ dank der vielen kleinen engagierten Helfer glanzvoll gemeistert.

Dieses Jahr erhielt Regierungspräsident Rainer Haselbeck tatkräftige Unterstützung von den Kindern der Muschelgruppe der Kindertageseinrichtungen „AWO Kita Isarkiesel“ in der Stadt Landshut sowie den Kindern der Frosch- und Schmetterlingsgruppe des „städtischen Kindergartens ‚Am Platzl‘“ der Stadt Straubing.
Gemeinsam haben sich der Regierungspräsident und die Kinder viel oder besser gesagt Großes vorgenommen – es galt, eine über dreieinhalb Meter hohe Tanne, die ab sofort den Eingangsbereich der Regierung ziert, prachtvoll in Szene zu setzen. Um dafür bestens vorbereitet zu sein und den „Regierungschristbaum“ rundum zum Strahlen zu bringen, bastelten die Kinder schon Tage zuvor in stundenlanger Vorbereitung fleißig am Baumschmuck, den sie am Freitag freilich mit im Gepäck hatten.
„Das habt ihr echt toll gemacht“, lobte der Regierungspräsident die kreativen Werkstücke und ergänzte: „Ich freue mich sehr, dass ihr mich dabei unterstützt, unseren Christbaum zu verschönern.“ Die Kinder nahmen den Regierungspräsidenten postwendend beim Wort: Nach und nach verwandelte sich das grüne Tannenkleid in eine festliche Robe. Einer Leiter sei Dank und dem Zureichen von Sternchen, Engeln, Kugeln und Co. durch die fleißigen kleinen Helfer konnte auch der in schwindelerregender Höhe obere Bereich des Baumes durch den Regierungspräsidenten schmuckvoll verziert werden.

„Was für ein schöner Christbaum! Auf das Ergebnis könnt ihr sehr stolz sein. Ohne Eure Hilfe hätte das Christbaumschmücken nicht so viel Spaß gemacht. Das ist Euer Baum. Dank Euch wird er ganz vielen Menschen, die täglich hier vorbeigehen, eine große Freude bereiten. Da bin ich mir sicher!“ – ein großes Lob, mit dem Haselbeck für viele stolze Gesichter sorgte. Obendrein gab’s Plätzchen und Kinderpunsch, mit denen sich die fleißigen Helfer stärken und den gelungenen weihnachtlichen Vormittag ausklingen lassen konnten.

Begleitet wurden die Kinder von der Kinderpflegerin Lucie Funke von der „AWO Kita Isarkiesel“ sowie von den Erzieherinnen Kathrin Gallrapp, Tanja Plocher und der Kinderpflegerin Monika Zens seitens des „städtischen Kindergartens ‚Am Platzl‘“ der Stadt Straubing. Ihnen sprach der Regierungspräsident für ihren Einsatz seinen herzlichen Dank aus und hob die zentrale Bedeutung der Kita-Fachkräfte hervor: „Unsere niederbayerischen Kindereinrichtungen leisten täglich eine ausgezeichnete Arbeit. Sie sind Wegbereiter unserer nächsten Generationen. Mit ihrem Einsatz steht und fällt für viele Erziehungsverantwortliche die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sie leisten damit einen immens wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl und prägen die soziale Balance in unserer Gesellschaft entscheidend mit. Ihre Arbeit ist unverzichtbar“, betonte Haselbeck. Dass die Kindereinrichtungen der Einladung zum gemeinsamen Christbaumschmücken gefolgt sind, freue ihn sehr, wie er sagte.

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