Sport

Baskets verpassen Bayernpokal Finale

und scheiden nach 57:81-Niederlage gegen Bamberg im Halbfinale aus

Vergangenen Samstag fand bei TTL Bamberg das Final Four um den Bayern Pokal statt. Neben der Partie der Baskets gegen die Gastgeber trafen im anderen Halbfinale die Aschaffenburg Baskets (1. Regionalliga) auf DJK SB München (2. Regionalliga). Gegen die Franken hatte das Team von Baskets-Headcoach Jodi Kreutzer am Ende das Nachsehen und verpasste durch die 57:81-Niederlage die Titelverteidigung.

Von der ersten Sekunde an war den Baskets den fehlende Spielrhytmus deutlich anzumerken. Während die Gastgeber bis zum letzten Wochenende in den Playdowns um den Klassenerhalt kämpfen lag das letzte Ligaspiel der Baskets bereits ein paar Wochen zurück. Zwar spielten sich die Niederbayern in der Ferne teilweise gute Würfe heraus, aber der Korb wirkte wie zugenagelt. Nur Kapitän Josi Leierseder schaffte es im ersten Viertel den Korb aus der Distanz zu treffen. Dadurch lagen die Baskets nach zehn Spielminuten bereits mit 12:25 im Hintertreffen.

Im zweiten Viertel konnten die Niederbayern angeführt von Josi Leierseder, an diesem Tag mit 18 Punkten (davon 4 Dreier) Vilsbiburgs bester Punktesammler, nochmal zurückkämpfen (27:30). Die Oberhand über das Match konnte man aber nie gewinnen. Leider fanden die Franken dann zum Ende des zweiten Viertels die Lücken der Vilsbiburger Defensive und erspielten sich durch einen Run eine zweistellige Führung (35:48) zur Halbzeitpause.

Kapitän Josi Leierseder war in Bamberg die lange spielfreie Zeit deutlich anzumerken. Im Halbfinale des Bayernpokals musste man sich TTL Bamberg mit 57:81 geschlagen geben. Foto: Georg Soller

In der zweiten Halbzeit kämpften die Baskets zwar bis zum Schluss, das Wurfglück war an diesem Tag aber einfach nicht auf Vilsbiburger Seite. Schlussendlich verlor man das Halbfinalspiel dann auch verdient mit 57: 81 gegen den späteren Bayernpokalsieger.

Für Baskets punkteten (Punkte/davon Dreier): Kraske (10), Nothaas, Leierseder (18/4), Urbanke (2), Pook (3), Fertl, Keber (7), Veith (10), Winter, Pawliszyn, Petric (7/1)

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