Münchner Luftverkehrsdrehkreuz setzt auf Klimaschutz in der Luft und am Boden
Der bayerische Finanzminister und Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafen
München GmbH (FMG), Albert Füracker (3. v. links), empfing heute Nachmittag
seinen niedersächsischen Amtskollegen Reinhold Hilbers (2. v. links) am
Münchner Flughafen. Gemeinsam mit Flughafenchef Jost Lammers (links) und
Dr. Stefan Kreuzpaintner, CCO Lufthansa Airlines und Chef des Lufthansa Hubs
München, informierte Füracker den Gast aus Hannover über den Drehkreuzbetrieb
in München und die Maßnahmen, mit denen FMG und Lufthansa für mehr
Klimaschutz im Luftverkehr sorgen. So sind im Hintergrund neben dem
hochmodernen Langstreckenflugzeug der Lufthansa, einem Airbus A350, auch
Beispiele für Elektromobilität in der Bodenabfertigung zu sehen. Neben einem
Schleppfahrzeug für Gepäcktrolleys und einem Cargolifter zählt dazu auch ein
ehemals mit Diesel betriebener Passagierbus, der auf einen Generatorelektrischen
Antrieb mit flüssigem Biomethan umgestellt wurde. Der Anteil der
elektrisch betriebenen Fahrzeuge und Abfertigungsgeräte im FMG-Fuhrpark
konnte mittlerweile auf rund 40 Prozent gesteigert werden.

