OB Haslinger empfängt Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich im Rathaus
Austausch über Wohnquartier Auloh, Landmaschinenschule, Bezirksverwaltung und kommunale Finanzen
OB EMPFÄNGT BEZIRKSTAGSPRÄSIDENTEN IM RATHAUS: Zum Antrittsbesuch begrüßte Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger (links) am Dienstag Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich in seinen Büroräumen.
Beide Politiker betonten dabei, dass man die bereits sehr gute Zusammenarbeit künftig noch enger gestalten wolle. In diesem Zusammenhang tauschten sich Haslinger und Heinrich unter anderem über das geplante Wohnquartier im Stadtteil Auloh aus, das bezahlbaren und gleichzeitig qualitativ hochwertigen Wohnraum schaffen soll – insbesondere für Beschäftigte des Bezirks Niederbayern, Menschen mit Beeinträchtigungen, Senioren sowie für Berechtigte des geförderten Wohnungsbaus. In Kooperation mit der Stadt hatte der Bezirk hierfür einen Realisierungswettbewerb ausgelobt.
Inhalt des Gesprächs waren zudem weitere bauliche Themen: So betonten OB und Bezirkstagspräsident, dass die langfristige Sicherung des Standorts der Landmaschinenschule ein großer Erfolg sei. Dr. Olaf Heinrich berichtete dem Landshuter Stadtoberhaupt über den bevorstehenden Umzug der Bezirksverwaltung aus der Maximilianstraße an den Lurzenhof. Sanierungsarbeiten des Bestandsgebäudes am Agrarausbildungszentrum befänden sich hierfür bereits auf der Zielgeraden, so der Bezirkstagspräsident.
Auch wenn die räumliche Entfernung dadurch geringfügig wachsen werde, bleibe der enge Draht von Stadt und Bezirk selbstverständlich weiterhin bestehen, betonten Haslinger und Heinrich. Ein weiterer Themenblock des gemeinsamen Austauschs war die angespannte Finanzsituation für die Kommunen sowie die Bezirksumlage, die voraussichtlich auch im kommenden Jahr wieder erhöht werden muss.

