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Notaufnahme der Klinik Landshut-Achdorf um dritten Schockraum erweitert

Zusätzlich entstanden ein Behandlungsraum mit drei Plätzen und weitere Notfallkapazitäten

Neue Räume für schnelle Hilfe

Erweiterung der Notaufnahme an der Klinik Landshut-Achdorf abgeschlossen

Landshut – Nachdem jüngst bereits die gänzlich neu errichtete Intensivstation an der LA-Regio Klinik Landshut-Achdorf feierlich eröffnet worden war, sind nun auch die Baumaßnahmen zur Erweiterung der benachbarten Notaufnahme am Standort abgeschlossen. Ehemalige Büroräumlichkeiten, die an die angestammten Flure dieser angeschlossen hatten, wurden in den vergangenen Monaten so zu einem zusätzlich dritten Schockraum und einem weiteren Behandlungsraum mit drei Plätzen umgebaut. Diese hochmodernen zusätzlichen Kapazitäten, deren Planung bereits 2022 begonnen hatte, schaffen für das Team der interdisziplinären Notaufnahme räumliche Entspannung und sorgen für noch schnellere und effektivere Hilfe für die Patienten.

Als wichtige Anlaufstelle in der Region bietet die Notaufnahme an der Klinik Landshut-Achdorf schließlich schnelle Hilfe in verletzlichen und unsicheren Momenten, legt höchste Professionalität an den Tag und überzeugt zudem mit der menschlichen Wärme des Teams. Dieses kann dank der Erweiterung auf ein Konvolut aus drei sogenannten Schockräumen, in welchen ein unmittelbares, interdisziplinäres Zusammenwirken zur Bewältigung von Notfällen mit höchster Dringlichkeit umgesetzt wird, sieben Behandlungsplätzen, sowie im Bedarfsfall drei Räumlichkeiten mit Isolationsmöglichkeit zurückgreifen. „Auch Angesichts der hochmodernen Ausstattung sind die neuen Räume eine optimale Ergänzung für die Notfallversorgung in der Region“, erläutert Gunthard Goresch, Chefarzt der Interdisziplinären Notaufnahmen an den Kliniken Landshut-Achdorf und Vilsbiburg.

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