Neuer JFW-Bundesvorsitzender Georg Probst spricht beim Gillamoos-Montag 2026
Georg Probst will am 7. September in Abensberg die Perspektive der jungen Generation in den Mittelpunkt rücken
Neuer JFW-Bundesvorsitzender Georg Probst spricht beim Gillamoos-Montag 2026
München. Georg Probst, neuer Bundesvorsitzender der JUNGEN FREIEN WÄHLER und seit 2021 politisch bei den JFW aktiv, spricht beim Gillamoos-Montag am 7. September 2026 in Abensberg.
Georg Probst stammt aus Regensburg und engagiert sich seit fünf Jahren bei den JUNGEN FREIEN WÄHLERN. Zuletzt war er unter anderem stellvertretender Vorsitzender der JFW Regensburg Stadt und Land, Schatzmeister der JFW Oberpfalz sowie Mitglied des Bundesvorstands.
Beim Gillamoos-Montag will Probst insbesondere die Perspektive der jungen Generation in den Mittelpunkt rücken. „Gerade angesichts der Krisen und Herausforderungen der vergangenen Jahre braucht es junge Menschen, die an die Zukunft glauben und dabei gesunden Pragmatismus an den Tag legen. Wir müssen Verantwortung übernehmen und unsere Zukunft aktiv gestalten, damit Bayern und Deutschland auch weiterhin gute Chancen und Perspektiven für die Menschen bieten. Nur jammern reicht am Ende eben nicht“, sagt Probst.
Mit Blick auf die junge Generation fügt er hinzu: „Und ich bin überzeugt, dass wir junge und vor allem fähige Menschen haben, die diesen Herausforderungen gewachsen sind und ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen wollen – wenn wir sie lassen.“
Generalsekretär Hans Martin Grötsch sagt: „Herzlichen Glückwunsch an Georg Probst zur Wahl zum Bundesvorsitzenden der JUNGEN FREIEN WÄHLER! Es freut mich als Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Bayern ganz besonders, dass diese wichtige Position mit einem starken Vertreter aus den eigenen Reihen besetzt ist. Dass Georg Probst am Gillamoos-Montag als Vorredner von Hubert Aiwanger sprechen wird, um die Anliegen der jungen Generation auf die Bühne zu bringen, rundet unser Programm perfekt ab.“
Mit seinem Auftritt beim Gillamoos setzt der neue JFW-Bundesvorsitzende ein Zeichen für eine junge, bürgernahe und zukunftsorientierte Politik. Zugleich unterstreicht er den Anspruch der JUNGEN FREIEN WÄHLER, jungen Menschen eine starke Stimme zu geben und Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen.

