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Jungforscher starten am
Münchner Flughafen durch

Mit den Siegern, die sich für die bayerischen Landeswettbewerbe in Vilsbiburg und
Regensburg qualifiziert haben, freuten sich Flughafenchef Jost Lammers (links),
die Patenbeauftragte der Flughafen München GmbH, Theresa Fleidl (3. von links)
sowie Wettbewerbsleiterin Kerstin Bräckle (rechts).

So sehen glückliche Sieger aus. Große Anerkennung, ein Preis und die Chance
über den bayerischen Landeswettbewerb auch das Bundesfinale zu erreichen: Das
war der Lohn für die Gewinner der Regionalausscheidung München-Nord im
Wettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren 2023“, der bereits zum 20 Mal am Münchner Flughafen ausgetragen wurde. 55 junge Nachwuchstüftler hatten zwei Tage lang unter dem Motto „Mach Ideen groß“ insgesamt 38 Arbeiten aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Geound Raumwissenschaften, Physik und Technik präsentiert.
Die 23-köpfige Jury – Experten aus den jeweiligen Fachgebieten – ermittelten
folgende Sieger (von links nach rechts): Mary Schröder (Geo-
/Raumwissenschaften, Schyren-Gymnasium Pfaffenhofen), Benedikt Siewert
(Chemie, Gnadenthal-Gymnasium Ingolstadt der Diözese Eichstätt), Malte
Rauschenbach (Mathematik/Informatik, Franz-Marc-Gymnasium Markt
Schwaben), Sebastian Siewert (Chemie, Gnadenthal-Gymnasium Ingolstadt der
Diözese Eichstätt), Maximilian Kleemann (Biologie, Carl-Orff-Gymnasium
Unterschleißheim) und Mairin Rau (Chemie, Schyren-Gymnasium Pfaffenhofen).

Foto: Flughafen München GmbH

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