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„Basisverwurzelung ist die Stärke der CSU“. Oßner ehrt langjährige CSU-Mitglieder im Landkreis Landshut

Die Geehrten für 50, 55 und 60 Jahre CSU-Mitgliedschaft sowie für 45 Jahre CSU-Treue mit den Ehrengästen um Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Florian Oßner, den Landtagsabgeordneten Petra Loibl und Helmut Radlmeier sowie die Bezirksrätinnen Martina Hammerl und Monika Maier, Senioren Union-Kreisvorsitzende Renate Zitzelsberger und Junge Union-Kreisvorsitzender Max Ganslmeier. Alle Anwesenden auf den Bildern sind geimpft, genesen oder getestet und haben für das Bild die Mund-Nasen-Bedeckung abgenommen. Quelle: Theresa Meier

Die CSU im Landkreis Landshut hat Mitglieder, die zwischen 45 und 60 Jahre der CSU angehören, für ihre langjährige Treue am Samstag im Gasthof Waldschänke in Untersteppach geehrt. Der CSU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Florian Oßner sprach seine besondere Anerkennung aus und erinnerte in einem kurzen Rückblick an die weltpolitischen Ereignisse, die sich zum Zeitpunkt des CSU-Eintritts bei den jeweiligen Geehrten ereignet haben. Oßner begrüßte weiterhin die Landtagsabgeordneten Petra Loibl und Helmut Radlmeier sowie die Bezirksrätinnen Martina Hammerl und Monika Maier, Senioren Union-Kreisvorsitzende Renate Zitzelsberger und Junge Union-Kreisvorsitzender Max Ganslmeier.

„Die breite Basis und die starke Verwurzelung vor Ort ist die große Stärke der CSU“, betonte Oßner. „Wir sind die einzig echte verbliebene Volkspartei und gesellschaftliche Klammer, die alle wichtigen Strömungen in unserer politischen Familie vereint.“ Gegenüber den Geehrten betonte Oßner unter großen Applaus: „Sie sorgen in den Stadt- und Gemeinderäten, in den Institutionen und Vereinen sowie an den Stammtischen ihrer Heimatorte für die Rückendeckung unserer Amts- und Mandatsträger. Mit Ihnen hat die CSU unsere wunderschöne Heimatregion, Bayern, Deutschland und Europa erfolgreich geprägt. Wir haben mit Ihnen die treuesten, motiviertesten und engagiertesten Stützen als Mitglieder. Dafür danken wir Ihnen von Herzen.“ Oßner hob heraus, dass unter den Geehrten sowohl langjährige Ehrenamtliche für die Kirche, die sozialen Dienste, bei der Jäger- und Landwirtschaft, als auch im Freiberuflichen, als Unternehmer und Arbeitnehmer sind, was die gesamte Breite der CSU unterstreicht.

Blick in die Zukunft

Abschließend wagte CSU-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner auch den Blick in die Zukunft: „Sollte die Zersplitterung der Parteienlandschaft so weitergehen, wie es in den letzten Jahren der Fall war, dann wird es immer schwieriger, politische Mehrheiten zu finden.“ Bereits jetzt kurz vor der Bundestagswahl sei diese Tendenz erkennbar, da oft individuelle Einzelinteressen wichtiger als das Allgemeinwohl eingestuft werden. „Umso wichtiger ist es, dass es mit der CSU auch in Zukunft eine starke bürgerliche Mitte gibt, die diese Strömungen vereint und klare Entscheidungen für das Land fällt“, so Oßner.

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