Sport

Zukunftsaussichten: Sehr gut

Jahreshauptversammlung des DJK-SV Mirskofen

Auf der Jahreshauptversammlung des DJK-SV Mirskofen ehrten die Vorstände Stefan Rieder (r.) und Ulrich Stemmler (l.) langjährige Mitglieder des Sportvereins. 

Mirskofen. Auf der Jahreshauptversammlung des DJK-SV Mirskofen im vollbesetzen Saal des Vereinsheims wurde deutlich: Beim DJK-SV Mirskofen geht es weiter voran. Vor allem die neue Abteilung Tischtennis macht Freude.

Die Vorstände Stefan Rieder und Ulrich Stemmler berichteten von den Vereinsveranstaltungen seit der letzten Jahreshauptversammlung. Beim großen Sommerfest war man mit den Besucherzahlen sehr zufrieden – trotz der parallel stattfindenden Landshuter Hochzeit. Herausfordernd sei auch die Nikolausfeier gewesen, die aufgrund großer Schneemassen auf der Kippe stand. Dank vieler fleißiger Helfer konnte aber auch diese Herausforderung bewältigt werden – ein Sinnbild für den guten Zusammenhalt im Verein. Das besondere Engagement eines besonderen Vereinsmitglieds wurde an anderer Stelle gebührend gewürdigt: Der Markt Essenbach zeichnete im Januar den langjährigen Vereinsvorstand und Leiter der Tennisabteilung Johannes „Sam“ Hirschbolz mit der Bürgermedaille aus.

Vereinsintern wurde ebenfalls geehrt: Geehrt wurden für ihre langjährige Treue zum Verein wurden für 25 Jahre Marianne Amann, Alois Beck, Elfriede Beck, Fabian Beck, Manuel Beck, Simon Beck, Andrea Faltermeier, Günther Hobmeier, und Ulrich Stemmler. Seit 30 Jahren DJK-Mitglied sind Rainer Bayer, Fritz Dierks, Waltraud Lutz, Johannes Oelsner, Stefan Priller, Barbara Schettler und Christina Sojer. Auf 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft zurückblicken können Dieter Hilgärtner, Harry Neder und Werner Plaha. Spitzenreiter unter den Geehrten war in diesem Jahr Jakob König, der seit einem halben Jahrhundert dem DJK-SV die Treue hält.

Im Rahmen der Versammlung wurde ferner deutlich, dass der Verein kräftig in eine gute Zukunft investiert: So wurden eine PV-Anlage und ein Speicher installiert. Darüber hinaus wurden neue Fußballtore für Haupt- und Trainingsplatz beschafft. Die werden gebraucht: Dank Spielgemeinschaften seien alle Altersstufen im Spielbetrieb, konnte die Fußballabteilung vermelden. Im Seniorenbereich wurden ganze 12 ehemalige A-Jugendspieler in die 1. und 2. Mannschaft integriert. Dadurch könne man zwei Mannschaften in voller Stärke stellen. Voll im Soll ist der DJK-SV obendrein im Bereich der Schiedsrichter: Gleich zwei neue Unparteiische stellt der Verein. Besonders hervorgehoben wurde, dass demnächst auf dem Hauptplatz eine digitale Anzeigentafel in Betrieb geht, die dankenswerterweise dem Verein gespendet wurde.

Während die Basketballsparte weiter ruht und der 1. Mannschaft der Dartabteilung aufgrund schmerzhafter Abgänge der Abstieg aus der Bezirksoberliga droht, konnten die anderen Abteilungen und Sparten durchgehend Positives vermelden: Bei den Formation Girls managt eine bewährte Truppe die 161 Tänzerinnen mit ihren 57 Auftritten. Highlight im vergangenen Jahr war hier die Jubiläumsgala in der Eskara. Die Tennisabteilung stellt weiterhin drei Mannschaften im Seniorenbereich, die Jugend hat sich für ein Fortführen des Trainings- statt des Punktebetriebs entschieden. Geplant ist zudem ein freies Training für Jugend- und Freizeitspieler.

Eine konstant große Beliebtheit verzeichnen Fitness- und Gesundheitsgymnastik, ebenso wie Leichtathletik und Kinderturnen. Für die beiden letzteren Sparten seien jederzeit Betreuerinnen und Betreuer willkommen, um die Nachfrage bewältigen zu können. Konstant und beliebt ist auch die Stockschützenabteilung, die ihr Hobby im schon 3. Benefizturnier mit einem guten Zweck verband und 1.000 Euro für die Klinik-Clowns sammelte. Die wohl besten Nachrichten hatte die neueste Abteilung, nämlich Tischtennis, zu verkünden: Ungeschlagen steigt die Mannschaft in die Bezirksklasse B auf. Außerdem stellt der Verein mit Ralf Michels künftig einen Bundesligaschiedsrichter. Mit derart guten Nachrichten im Rücken blickte die Vorstandschaft guten Mutes in die Zukunft, dankte den Geehrten für ihre Treue sowie allen Helfern und ehrenamtlich Engagierten und der Fördergemeinschaft des Vereins für das gute Miteinander.

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