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Vorrundenabschluss der DJK-TT-Damen

Nach dem Erfolg in Hofstetten: von links: Iana Zhmudenko, Sophia Zahradnki, Kathi Teufl und Anna Walter

Die Damen des DJK Sportbund Landshut traten am Samstag früh optimistisch die wetterbedingte Chaosfahrt ins Frankenland an und belohnte sich mit zwei Siegen und dem damit verbundenen Sprung auf Tabellenplatz Zwei zum Abschluss der Vorrunde in der Tischennis-Regionalliga Süd. Mit nur einer Niederlage und einer Gesamtbilanz von 17:1 avancierte Iana Zhmudenko zur besten Spielerin der Liga.

Die Partie am Samstagnachmittag beim punktgleichen Tabellennachbarn TV Hofstetten begann mit einer Punkteteilung in den Doppeln. Während Teufl/Zhmudenko gegen Maike Janitzek/Pfeifer souverän siegten, mussten sich Walter/Zahradnik knapp im fünften und entscheidenden Satz geschlagen geben. In den Einzeln im vorderen Paarkreuz war Iana Zhmudenko sowohl gegen Julia Janitzek als auch gegen Lea Fath deutlich überlegen. Landshuts Kapitänin Kathi Teufl war gegen Julia Janitzek ebenfalls erfolgreich, musste sich aber gegen Lea Fath geschlagen geben. Das aber aus Sicht der Gastgeberinnen nur Ergebniskosmetik. Im unteren Paarkreuz ließen Sophia Zahradnik und Anna Walter ihren Gegnerinnen Maike Janitzek und Mareike Pfeifer jeweils keine Chance.

Deutlich schwerer taten sich die Landshuterinnen am Sonntagnachmittag beim TSV Bad Rodach. In den Eingangsdoppeln waren im Gegensatz zum Vortag Walter/Zahradnik gegen Sophie und Svenja Schirm siegreich, während Teufl/Zhmudenko gegen Solodenko/Rios Aguilar überraschend das Nachsehen hatten. Im vorderen Paarkreuz hielt sich Iana Zhmudenko souverän gegen Anastasiia Solodenko und Sophie Schirm schadlos. Kathi Teufl dagegen musste sich gegen Anastadiia Solodenko geschlagen geben, war aber gegen Sophie Schirm erfolgreich. Einen wahren Krimi gab es im ersten Durchgang im unteren Paarkreuz. Sophia Zahradnik lag gegen Svenja Schirm bereits 0:2 im Rückstand, fand dann immer besser ins Spiel, glich zum 2:2 aus und behielt im entscheidenden fünften Durchgang die Nerven zum knappen 12:10. Genau umgekehrt lief die Partie von Anna Walter gegen Natasha Rios Aguilar. Die führte bereits mit 2:0-Sätzen, musste dann aber trotz hoher Führung im vierten Satz den 2:2-Satzausgleich hinnehmen. Im Entscheidungssatz schien die Partie nach einer 10:6-Führung für die Bad Rodacherin gelaufen zu sein. Die 13-jährige Landshuterin konnte aber nochmal zulegen und war mit 12:10 erfolgreich. Im zweiten Durchgang musste sich Sophia Zahradnik zwar gegen Natasha Rios Aguilar in drei Sätzen geschlagen geben, doch Anna Walter setzte gegen Svenja Schirm souverän mit 3:0 den Schlusspunkt zum zwar glücklichen aber nicht unverdienten 7:3-Erfolg.

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