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Vertrag von Trainer Heiko Vogler verlängert – zudem wird neuer Sportlicher Leiter gesucht

Im Rahmen der Saisoneröffnungsfeier wurde das neue EVL-Team präsentiert

Nicht nur das erste Testspiel gegen die Straubing Tigers in der Fanatec-Arena war für die
EVL-Anhänger am Sonntag von großem Interesse, sondern auch die Saisoneröffnungsfeier,
die drei Stunden zuvor auf der Eisfläche II stattfand. Dort stellte Stadionsprecher Christian
Bauer die gesamte Mannschaft plus Trainerteam in Einzelinterviews vor und bat
anschließend auch Geschäftsführer Ralf Hantschke vor mehreren hundert Fans ans
Mikrofon, um zu aktuellen Themen bzw. Personalien Stellung zu nehmen.

Stadionsprecher Christian Bauer und Geschäftsführer Ralf Hantschke
Foto: EV Landshut

Dabei bestätigte Hantschke die Information, dass sich der Vertrag von Cheftrainer Heiko
Vogler (zunächst bis 2025 datiert) nach dem Erreichen des vertraglich vereinbarten
sportlichen Ziels in der Vorsaison verlängert habe. Die damit verbundene Planungssicherheit
sei „gut und wichtig“, sagte der Geschäftsführer und betonte, man wolle die
Zusammenarbeit mit Vogler „perspektivisch weiter fortsetzen“, da dieser „fachlich auf
höchstem Niveau“ agiere. Der Coach arbeite bis in die kleinsten Details mit Akribie und
Leidenschaft daran, die Spieler individuell und das Team im Kollektiv besser zu machen.
Generell, so Hantschke, sei diese Entwicklung ein Prozess, der Zeit brauche, um auch
nachhaltigen Erfolg zu generieren.

Das Trainerteam mit Chefcoach Heiko Vogler (am Mikrofon)
Foto: EV Landshut

Zugleich kündigte der Geschäftsführer an, dass es die Funktion des Sportlichen Leiters in
Personalunion, die Vogler aktuell innehat, auf Sicht nicht mehr geben werde. Für diese
Position und die sportliche Führung müsse tendenziell ein neuer Mann geholt werden, um in
das Thema Kaderplanung und die damit verbundenen Aufgaben einfach mehr Zeit
investieren und somit am Gutenbergweg noch professioneller arbeiten zu können. Konkrete
Kandidaten gebe es noch nicht, so Hantschke. Voraussetzungen für diesen Job seien
Erfahrung, ein gutes Netzwerk und natürlich das mehrsprachige Arbeiten.
Auch zur Personalie Tobias Echtler äußerte sich der Geschäftsführer: „Der Verteidiger wird
nicht lizenziert und ist somit nicht mehr im Kader des DEL2-Teams, hat aber noch offiziell
einen laufenden Vertrag. Aktuell trainiert er nach gemeinsamer Absprache bei der U20.“
Echtler befinde sich auf der Suche nach einem neuen Verein. Hantschke signalisierte, dass
wohl in absehbarer Zeit eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung zu erwarten sei.

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