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13 Jahre Ruhe am Müllberg…ein Antrag als Weckruf!

Es scheint als seien 13 Jahre ins Land gegangen ohne einen Stadtratsbeschluss Ernst zu nehmen und die Ankündigungen der Herren Rampf, Dr. Keyßner und des Kämmerers Aigner weiter zu verfolgen.
Aber lesen Sie selbst vom Dreiklang:
Beschlossen – Vermarktet – Begraben
Was die Kollegin Elke März-Granda gut gemeint und angeregt hat, wurde 13 Jahre ausgesessen.
Anerkannten Erfordernissen wie Klimaschutz, Umweltschutz, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien zum Trotz.
Reden ja, umsetzen nein!
Kommt dann aber nach 13 Jahren jemand von Aussen der sich der Sache annehmen möchte, ist die erste Reaktion der Betroffenen: jetzt müssen wir das erst mal selbst prüfen…
Es bleibt abzuwarten wie lange es dieses erste Mal dauert!

Im übrigen: es geht den Antragstellern nicht nur um den Müllberg, sondern auch um die Baggerseen am Fuße des möglichen Energieberges, die sich hervorragend für Aqua-Fotovoltaik eignen (Auf der Rückseite gekühlte PV-Module erbringen einen höheren Wirkungsgrad).

Rudolf Schnur

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