KlimaBühne bringt Michael Endes „Momo“ 2026 ins Kinopolis Landshut
Außergewöhnliches Theaterprojekt verbindet Jugendbuchklassiker, Kinoatmosphäre und Umweltgedanken
Große Vorfreude bei den Verantwortlichen des „Momo“-Theaterprojekts im Kinopolis Landshut: v. l. Michael Wohlgemuth (Kinopolis), Rudi Schnur und Stefanie Möller (Veranstalter der Landshuter Umweltmesse™️), Thomas Ecker (Regisseur) und Reinhart Hoffmann (Bühne Landshut).
„Momo“ als Theaterstück im Kino – KlimaBühne®️ spielt Michael Ende im Advent 2026
Nach dem enormen Erfolg des letztjährigen Theaterprojekts „Farm der Tiere“ nach dem Roman von George Orwell, das mit großer Publikumsresonanz im Neuen Plenarsaal des Landshuter Rathauses aufgeführt wurde, steht die zweite Produktion der KlimaBühne®️ der LA-umwelt gemeinnützige GmbH in den Startlöchern. Der Spielort wird auch beim neuen Projekt ein ganz besonderer sein.
Ab dem 4. Dezember 2026 wird im Kino 4 des Kinopolis im City Center Landshut achtmal „Momo“ von Michael Ende in der Bühnenfassung von Vita Huber aufgeführt. Das ambitionierte Theaterprojekt der KlimaBühne®️ ist eine Gemeinschaftsproduktion der LA-umwelt gemeinnützige GmbH, des Kinopolis Landshut und der Bühne Landshut – einem Interessenverband von Theater Konrad, Theater Nikola, Theater Landshut Berg und der Bühne links der Bina. Regie führt, wie bei „Farm der Tiere“, erneut Thomas Ecker, der Theater an besonderen Orten immer mehr zu einem seiner Erkennungsmerkmale gemacht hat.
Michael Endes „Momo“ zählt ohne Frage zu den ganz großen Jugendbuch-Klassikern, der altersunabhängig sowohl ein breites Publikum anspricht, als auch eine zeitlose wie berührende Botschaft transportiert. „Somit ist ‚Momo‘ ein ideales Projekt für die KlimaBühne®️, die gezielt Theaterprojekte zur Aufführung bringen möchte, die sich breit gefächert mit dem Begriff ‚Klima‘ auseinandersetzen. Auch und vor allem mit dem zwischenmenschlichen Klima“, so die Geschäftsführer der LA-umwelt gemeinnützige GmbH, Stefanie Möller und Rudi Schnur, bei der Projektpräsentation. Und Regisseur Thomas Ecker ist sich sicher: „Die Kinoleinwand, die uns mit wechselnden Projektionen quasi als Bühnenbild für die Inszenierung dient, wird eine außergewöhnliche und besondere Plattform bieten, in Michael Endes Meisterwerk einzutauchen.“
Zum Inhalt: Momo lebt als Waisenkind in den Ruinen eines Amphitheaters. Sie verfügt über die besondere Gabe, Menschen zuzuhören. Das friedliche Zusammenleben von Momo und ihren Freunden wird empfindlich gestört, als die Grauen Herren in die Stadt kommen, um die Zeit der Menschen zu stehlen und sie zum Zeitsparen zu drängen. Doch mit Hilfe der Schildkröte Kassiopeia und von Meister Hora gelingt es Momo, die Machenschaften der Grauen Herren aufzudecken und den Menschen ihre gestohlene Zeit zurückzugeben.
Die Premiere der KlimaBühne®️-Inszenierung vom Michael Endes „Momo“ findet am Freitag, 4. Dezember 2026, statt. Weitere Aufführungen sind am 5., 6., 11., 12. und 13. Dezember 2026, jeweils um 19:30 Uhr. An den Sonntagen 6. und 13. Dezember wird es jeweils auch eine Nachmittagsvorstellung um 15 Uhr geben.
Der Kartenvorverkauf beginnt am 1. April 2026 über das Ticketsystem des Kinopolis Landshut.
Im Rahmen der Landshuter Umweltmesse™️, die vom 13. bis 15. März 2026 auf dem Messegelände stattfindet, wird es zudem einen „Momo“-Aktionstag geben.
Aktualisierte Infos zur „Momo“-Produktion gibt es in den nächsten Wochen und Monaten regelmäßig unter www.LA-umwelt.de.

