Bereits über 75 000 Corona-Fälle registriert
Seit Freitag in der Region Landshut gut 1 600 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus festgestellt
Die sechste Welle rollt weiter: Es werden zwar weiter enorm viele Infektionen mit dem Corona-Virus in der Region Landshut festgestellt, dennoch ist in den vergangenen Tagen die 7-Tages-Inzidenz etwas zurückgegangen. Die Auswirkungen des Wegfalls vieler Corona-Maßnahmen ist dabei aber noch nicht abzusehen.
So wurden der Arbeitsgruppe Pandemie-Bekämpfung am Staatlichen Gesundheitsamt Landshut seit Freitag 1 668 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus gemeldet. Seit Pandemiebeginn sind 76 915 Personen aus Stadt und Landkreis Landshut positiv auf das Corona-Virus getestet worden, wovon 70 803 bereits die häusliche Quarantäne verlassen konnten (+ 2 141). Die Zahl der aktiven Infektionen ist um 474 gesunken, auf 5 659. Dem Staatlichen Gesundheitsamt wurde ein weiterer Todesfall von einer 90-jährigen Person gemeldet, bislang sind 453 Personen in diesem Zusammenhang verstorben.
Gesunken sind zuletzt die 7-Tages-Inzidenzen: Im Landkreis weist das Robert-Koch-Institut einen Wert von 1637,8 aus in der Stadt Landshut wird die Inzidenz heute mit 1602,7 angegeben.
Im Hinblick auf das Corona-Virus ist die Zahl der Patienten in den regionalen Akutkliniken nur unwesentlich angestiegen: 55 Personen müssen auf Normalstationen behandelt werden (+ 1 seit Freitag), „Zufallsbefunde“, also Personen, die aufgrund anderer Erkrankungen stationär behandelt werden müssen, aber dennoch positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, sind hier enthalten. Im Intensivbereich sind zehn Patienten, und damit genauso viel wie noch am Freitag, mit bestätigter Covid19-Infektion in Behandlung. Hier ist aber zumeist doch die Covid-Infektion der Grund für den stationären Aufenthalt. (Stand: 05. April 2022).

