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Endlich wieder persönlicher Austausch

Internationale Studierende der Hochschule Landshut beim offiziellen Empfang im Landshuter Rathaus

Nach einem Jahr coronabedingter Pause konnten Stadt und Hochschule Landshut die neuangekommenen international Studierenden wieder gebührend begrüßen. Bei einem Empfang im Rathausprunksaal hießen Oberbürgermeister Alexander Putz und Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher einen Großteil der rund 20 Internationals herzlich willkommen. Die Studierenden aus Spanien, Finnland, Frankreich, Italien, Russland, der Türkei und China verbringen die nächsten sechs bis zwölf Monate in Landshut.

Nach einem kurzen Einblick in die Stadtgeschichte sowie die Geschehnisse rund um die Landshuter Hochzeit nahm sich Putz Zeit, die Fragen der Studierenden zu beantworten. In den Gesprächen ging es unter anderem um die Vielfalt der deutschen und bairischen Sprache sowie die hohe Lebensqualität in Landshut. Pörnbacher stellte im Anschluss die Hochschule vor und gratulierte den ausländischen Gästen zu ihrer Wahl, in Landshut zu studieren. Er ermutigte sie außerdem, bei Anpassungsschwierigkeiten und Problemen gleich den Kontakt mit Hochschulangehörigen zu suchen. Auch seine Tür stehe jeder und jedem offen.

Die internationale Gruppe war sichtlich beeindruckt von der Kulisse, in der sie vom Landshuter Stadtoberhaupt und dem Hochschulpräsidenten empfangen wurde. So zückten alle das Handy, um Erinnerungsfotos zu schießen. Davon konnten sie schon einige sammeln. Bereits in den vergangenen Wochen erkundeten die Studierenden die Region. Auf dem Plan standen unter anderem Ausflüge an den Königssee, nach München und nach Schloss Neuschwanstein.

Fotos: Hochschule Landshut

Oberbürgermeister Alexander Putz und Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher empfingen die Internationals im Rathausprunksaal.

Über die Hochschule Landshut:

Die Hochschule Landshut steht für exzellente Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung. Die sechs Fakultäten Betriebswirtschaft, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Interdisziplinäre Studien, Maschinenbau und Soziale Arbeit bieten über 50 Studiengänge an. Das Angebot ist klar auf aktuelle und künftige Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet. Die rund 4.600 Studierenden profitieren vom Praxisbezug der Lehre, der individuellen Betreuung und der modernen technischen Ausstattung. Für Forschungseinrichtungen und Unternehmen bietet die Hochschule eine breite Palette an Projektthemen, die von wissenschaftlichen Fachkräften mit bestem Know-how betreut und umgesetzt werden. Rund 120 Professorinnen und Professoren nehmen Aufgaben in Lehre und Forschung wahr.

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