Unter dem Tagesordnungspunkt 1.1. wurde mit großer Mehrheit beschlossen die erforderlichen Planerverträge auf Grundlage des vorgestellten Konzepts (Anbau am Bestand) abzuschließen und weitere Planungsphasen zu beauftragen (Zitat aus der Sitzungsvorlage).
Die Fertigstellung soll bis zur Landshuter Hochzeit 2031 erfolgen. Von mehreren Stadträten wurde der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass die im Haushalt veranschlagten Kosten eingehalten werden.
Lediglich fünf Stadträte stimmten, wie Rudolf Schnur es für sich begründete, aufgrund der Priorität von Pflichtaufgaben wie der Sanierung der Grundschule St. Peter und Paul und die Erfüllung des Feuerwehrbedarfsplans, dagegen: Sonja Axthaler, Robert Mader, Ludwig Schnur, Rudolf Schnur, Günter Straßberger.
In der Würdigung des Haushalts der Stadt Landshut wurde in dem Tagesordnungspunkt vorher noch unter anderem dargestellt:
„Die freiwilligen Aufgaben und die disponiblen Pflichtaufgaben, bei deren Erfüllung der Stadt ein Ermessen zusteht, sind einer kritischen Prüfung zu unterziehen.“
Anmerkung: Das Stadttheater ist eine freiwillige Aufgabe.
Ein Archiv-Rückblick auf das Dauerthema:
Landshuter Zeitung vom 24.02.2021:




