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Aus aktuellem Anlass

Rudolf Schnur zur laufenden Diskussion

In den vergangenen Tagen sind gegen das Portal klartext.la sowie gegen meine Person schwere Vorwürfe erhoben worden. Diese Vorwürfe entbehren jeder belastbaren Grundlage.

Es gibt keine Strafanzeige und kein laufendes Ermittlungsverfahren. Gegenstand der öffentlichen Debatte ist eine rechtliche Vorprüfung im Zusammenhang mit einem journalistischen Beitrag. Ein Wahlaufruf oder eine gezielte Beeinflussung von Wählerinnen und Wählern hat zu keinem Zeitpunkt stattgefunden.

Klartext.la steht für transparente, kritische und klar als solche gekennzeichnete journalistische Inhalte. Journalismus ist keine Wahlmanipulation, sondern ein wesentlicher Bestandteil einer demokratischen Öffentlichkeit – gerade im Vorfeld von Wahlen.

Ich kooperiere selbstverständlich vollumfänglich und transparent mit den zuständigen Stellen. Gleichzeitig verwundert mich die Heftigkeit der öffentlichen Angriffe, die erhoben wurden, noch bevor Fakten geklärt oder Ergebnisse vorliegen.

Ich werde mich weiterhin auf meine sachliche Arbeit konzentrieren – sowohl journalistisch als auch in meinem politischen Mandat – und vertraue darauf, dass Öffentlichkeit und Rechtsstaat zwischen Vorwürfen und Tatsachen unterscheiden können.

„Ich habe weder versucht, eine Wahl zu beeinflussen, noch werde ich mich von unbelegten Vorwürfen von meiner politischen Arbeit abbringen lassen.“

Rudolf Schnur

Update vom 22.03.26:

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