AfD fordert aus Gründen der nationalen Selbstversorgung den Erhalt des Landshuter Schlachthofes
Ein starker Impuls für Landshuts Zukunft
Die Alternative für Deutschland (AfD) spricht sich entschieden gegen die geplante Schließung des Landshuter Schlachthofes aus.
Aus Sicht der AfD ist der Erhalt des Standortes von zentraler Bedeutung für die nationale Selbstversorgung mit Lebensmitteln sowie für den Schutz heimischer Arbeitsplätze.
„Der Schlachthof Landshut ist ein wichtiger Bestandteil der regionalen Lebensmittelversorgung und sichert rund 137 Arbeitsplätze in unserer Region. Eine Schließung wäre ein schwerer Schlag für Landwirte, Beschäftigte und Verbraucher gleichermaßen“, erklärt Günter Straßberger, AfD-Stadtrat und Oberbürgermeisterkandidat in Landshut.
Die AfD fordert daher, dass Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) und Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) sich aktiv für den Erhalt des Schlachthofes einsetzen.
Beide Minister seien in der Verantwortung, die regionale Produktion und nationale Ernährungssicherheit zu stärken, statt sie durch Strukturabbau zu gefährden. Auch der Landtagsabgeordnete Johann Müller (AfD) unterstützt die Forderungen von Günter Straßberger vollumfänglich. Müller betont, dass der regionale Schlachthof nicht nur der Wirtschaft, sondern dem Tierwohl und der Nachhaltigkeit dient.
„Ein regionaler Schlachthof bedeutet kurze Wege, weniger Tierleid und stabile Versorgungssicherheit – das liegt im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger“, so Straßberger abschließend.
Dabei hinaus kann Ministerpräsident Markus Söder die Entscheidung nicht länger als unwichtig einstufen. Es geht um das Essen auf dem Teller angesichts regionaler Strukturen und wirtschaftlicher Umbrüche. Die Schließung eines der wichtigsten Betriebe in Niederbayern ist auch ein fatales Zeichen für kommunale Investitionen und landwirtschaftliche Betriebe. Die AfD setzt sich bereits seit Langem für verlässliche Rahmenbedingungen im Bereich der Lebensmittelproduktion ein. Eine flächendeckende Grundversorgung in der Region, diese Grundsätze stehen für Qualität, Tierwohl und die Sicherung nationaler Ernährungssouveränität.

