30 Jahre Schuldenuhr: Bund der Steuerzahler plant sichtbares Update mit Zinsanzeige – Spendenaufruf für mehr Transparenz in der Finanzpolitik

Berlin, Mai 2025 – Seit 1995 ist sie das mahnende Symbol einer aus dem Ruder laufenden Finanzpolitik: die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler. Unübersehbar im Berliner Regierungsviertel gelegen, zählt sie erbarmungslos – Sekunde für Sekunde, Euro für Euro – die steigende Staatsverschuldung.
Nun, zum 30. Geburtstag, soll die Schuldenuhr modernisiert werden: Künftig will der Bund der Steuerzahler auch die dramatisch wachsenden Zinslasten sichtbar machen. Denn bereits heute zahlt der Staat fast 40 Milliarden Euro jährlich allein für alte Schulden – ohne, dass damit Schulen saniert oder Straßen gebaut werden. Bald könnten es 60 oder gar 100 Milliarden Euro pro Jahr sein.
„Die Uhr zeigt, wie stark der Staat über seine Verhältnisse lebt – auf Kosten kommender Generationen“, warnt der Bund der Steuerzahler. „Nur wer das gesamte Ausmaß kennt – inklusive Zinslast –, kann politische Nebelkerzen erkennen und ihnen etwas entgegensetzen.“
💬 Ein Zeichen für Generationengerechtigkeit
Der Verein ruft daher zur Unterstützung der neuen Schuldenuhr auf – als sichtbares Zeichen für mehr Ehrlichkeit in der Finanzpolitik.
📌 Jetzt spenden für die neue Schuldenuhr:
Bund der Steuerzahler Deutschland e. V.
IBAN: DE78 1203 0000 1005 3750 17
Verwendungszweck: Neue Schuldenuhr
(ggf. mit Anschrift für Spendenquittung)
🔗 Quelle: www.steuerzahler.de

