Wie tickt die neue Generation der Azubis?
Prof. Peter Schmieder war Vortragender bei der niederbayerischen Ausbildertagung der Landwirtschaft, Screenshot: Josef Gürster, Regierung von Niederbayern
Regierung informiert Ausbilder über aktuelle Themen in der landwirtschaftlichen Berufsausbildung.
Die niederbayerische Ausbildertagung der Landwirtschaft war ein großer Erfolg: Circa 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich über Neuerungen in der Berufsausbildung zum Landwirt bzw. zur Landwirtin informiert. Der Ausbilderinfotag fand erstmalig – nach der Neuausrichtung der Landwirtschaftsverwaltung – unter Regie der Regierung von Niederbayern statt. Im digitalen Format per Videokonferenz konnten sich Ausbildende und Lehrbetriebe mit den Ansprechpartnern aus den Ämtern für Ernährung und Landwirtschaft und der Regierung von Niederbayern gemeinsam über Fragen, Probleme und Erfahrungen austauschen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung wurden von Franz Nowotny, Leiter des Sachgebiets 61 „Bildung in der Land- und Hauswirtschaft“ der Regierung von Niederbayern begrüßt. Er stellte die neuen Ansprechpartner für Berufsausbildung Landwirtschaft an der Regierung und die neue Aufgabenverteilung vor. Die zentralen Ansprechpartner vor Ort für Bildungsfragen bleiben aber die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Insbesondere Ausbilder sind auf der einen Seite Lehrer und Vorgesetzte, auf der anderen Seite aber auch Ansprechpartner und Vertrauenspersonen. Wie es gelingen kann, diesen vielfältigen aber auch herausfordernden Rollen gerecht zu werden, erläuterte Herr Prof. Schmieder in seinem Vortrag, mit dem Titel: „Was nützt ein hoher IQ, wenn man ein emotionaler Trottel ist? – Von der Kunst des Führens auf emotionaler Ebene“. Peter Schmieder ist Professor für „Human Skills Management“ an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD).

