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„Was bleibt“


Ayako Koike, Rosa Maria Krinner
WAS BLEIBT
Malerei, Zeichnung, Objekt
11.2. – 5.3.2023Kunstverein Landshut e.V., Herrngasse 375, 84028 Landshut
Am Freitag, dem 10. Februar eröffnet um 19.30 Uhr im Kunstverein Landshut die
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag 14:00 bis 17:00 Uhr www.kunstverein-landshut.de
Ausstellung „WAS BLEIBT“ der Künstlerinnen Ayako Koike und Rosa Maria Krinner.
Vieles ist vergänglich, aber was bleibt, ist das Wesentliche: Bei Ayako Koike ist es
die Natur in abstrahierter Form, bei Rosa Maria Krinner der Mensch und seine
Psyche.
Ayako Koikes Arbeitsweise ist „Reduzieren und Wegradieren“. Die unbunte und
zugleich elegante Farbe Schwarz dominiert viele ihrer Arbeiten. Da sie zwischen
zwei unterschiedlichen Kulturen pendelt, stellt sich für sie die Frage: „Woher komme
ich und wohin gehe ich?“ Einerseits möchte sie nicht „typisch japanische“ Kunst
machen, andererseits ihre Wurzeln nicht vergessen. So zeigt sie in der Galerie des
Kunstvereins neben freier gestischer Malerei zu Themen wie „Licht“ auch die Serie
„Fujin-Raijin“, ihre Interpretation eines berühmten japanischen Stehwand-Bildes aus
dem 17. Jahrhundert.
Rosa Maria Krinners sogenannte „Maschinen“ aus der Serie für „psycho – soziale
Angelegenheiten“ sind Konstruktionen aus Karton und Fundstücken ohne
herkömmlichen Sinn – voller Komik, Humor und Ironie. Diverse seelische
Dimensionen des Menschseins zeigen sich in den Zeichnungen von Gesichtern.
Kleine Fabelwesen aus Wachs, einige auch „Gute Geister“ genannt, rühren
existentiell an wegen der Fragilität ihrer Protagonisten.
Die in Osaka geborene, seit vielen Jahren in München lebende Künstlerin Ayako
Koike studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof.
Gerd Winner.
Rosa Maria Krinner ist Mitglied im Kunstverein Landshut. Sie studierte Freie Malerei
und Grafik an der Kunstakademie München bei Prof. Rudi Tröger.
Foto: KUNSTVEREIN LANDSHUT

