Haslinger spricht sich für Eigenständigkeit der DRV Bayern Süd aus
Oberbürgermeister und Geschäftsführung vereinbaren Fortsetzung des Austauschs

Gruppenbild beim Besuch der DRV Bayern am Alten Viehmarkt, v.li.n.re.: Rüdiger Alfery (Mitglied der Geschäftsführung), Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger, Brigitte Iding (Vorsitzende der Geschäftsführung) und Christian Heide (Mitglied der Geschäftsführung)
OB Dr. Haslinger zu Gast bei der DRV Bayern Süd
Gegenseitige Wertschätzung und Austausch zu gemeinsamen Themen
Landshut, 07. Oktober 2026
Die Geschäftsführung der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Bayern Süd hat den Oberbürgermeister der Stadt Landshut, Dr. Thomas Haslinger, zu einem Kennenlerntermin empfangen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen der persönliche Austausch unter anderem zu aktuellen Entwicklungen der gesetzlichen Rentenversicherung sowie Themen der künftigen Zusammenarbeit.
Die Geschäftsführung um die Vorsitzende, Brigitte Iding, sowie die beiden Mitglieder Rüdiger Alfery und Christian Heide, bekräftigte, dass die DRV Bayern Süd sich mit ihrem Hauptsitz, der Stadt Landshut, verbunden fühle und sehr an der Fortführung der guten Kontakte in der Stadt und der Region interessiert sei.
Dr. Thomas Haslinger würdigte den Rentenversicherungsträger als wichtigen Teil der Stadtgesellschaft: „Die DRV Bayern Süd gehört fest zu Landshut und spielt als großer Arbeitgeber eine wichtige Rolle in der Region. Fast jeder in der Stadt kennt jemanden, der bei der DRV arbeitet.“ Der Oberbürgermeister brachte auch seine Wertschätzung für die geleistete Arbeit zum Ausdruck: „Als Sozialleistungsträger erfüllen Sie eine wichtige Aufgabe in bewegten Zeiten und tragen wesentlich zum Zusammenhalt in unserer Gesellschaft bei.“
Mit Blick auf aktuelle Überlegungen zur Zentralisierung der Träger der Rentenversicherung plädierte Haslinger: „Als Oberbürgermeister ist es mir wichtig, dass die DRV Bayern Süd ihre Eigenständigkeit als Regionalträger behält. Wir brauchen weiterhin einen bürgernahen, auf regionale Besonderheiten abgestimmten Kundenservice hier vor Ort.“
Beide Seiten zeigten sich zufrieden mit der offenen und angenehmen Gesprächsatmosphäre und vereinbarten, den Dialog und die Zusammenarbeit fortzusetzen.

