CSU-Ortsverband Landshut-West besucht die Pestalozzischule

Der CSU-Ortsverband Landshut-West besuchte mit der Ortsvorsitzenden Manuela Nemela die Pestalozzischule in Landshut.
Die Besuchergruppe erhielt umfassende Einblicke in das pädagogische Konzept, den strukturellen Aufbau des Schulgebäudes sowie die besonderen Angebote zur Unterstützung von Kindern mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen. Der Schulleiter stellte zunächst das ganzheitliche Lernkonzept der Pestalozzischule vor. Dieses setzt auf individuelle Förderung, lebenspraktische Kompetenzen und eine enge Vernetzung zwischen Therapie, Unterricht und sozialer Entwicklung.
Die Besucher zeigten sich besonders beeindruckt von der Verzahnung aus schulischem Lernen und gezielter Förderung im Alltag.
„Es ist beeindruckend zu sehen, wie viel Herzblut hier in die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler fließt. Die Pestalozzischule zeigt eindrucksvoll, wie individuelle Förderung wirklich gelingen kann“, betonte Ortsvorsitzende Manuela Nemela.
Im Anschluss machte sich die Gruppe ein Bild vom Gebäudeaufbau, der speziell auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet ist. Barrierefreie Zugänge, Therapieräume sowie freundlich gestaltete Klassenräume sorgen für eine Umgebung, die Sicherheit, Ruhe und Orientierung vermittelt.
Auch die intensive Unterstützung beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler stand im Fokus des Gesprächs, um jedem Kind die bestmögliche Entwicklung zu ermöglichen. AKS-Vorstandsmitglied Julian Zehntner würdigte das Engagement der Schule: „Was hier geschieht, ist ein Paradebeispiel dafür, wie Bildungseinrichtungen Inklusion nicht nur fördern, sondern leben. Dieser Einsatz verdient höchsten Respekt.“
Der AKU-Kreisvorsitzende, Andreas Leichtfuß, hob zudem die Bedeutung der Einrichtung für die gesamte Region hervor:
„Die Pestalozzischule ist ein wesentlicher Baustein in der sozialen Infrastruktur Landshuts und Umgebung. Gute räumliche Bedingungen und moderne Konzepte sind entscheidend, damit solche Schulen weiterhin so wertvolle Arbeit leisten können.“
Zum Abschluss dankte der Ortsverband dem Schulleiter für den offenen Einblick und den täglichen Einsatz für junge Menschen, die besondere Unterstützung benötigen. Der Besuch unterstrich einmal mehr die Bedeutung einer starken sonderpädagogischen Förderung für ein inklusives und solidarisches Landshut.

