AllgemeinDaten & FaktenGesundheit & MedizinPolitikPortraitSoziales

Möglicher Corona-Impfdurchbruch in FREIE WÄHLER-Fraktion

Streibl appelliert: Schnellstmöglich impfen und regelmäßig testen lassen 
Streibl:„Es handelt sich um einen Impfdurchbruch bei einem doppelt geimpften Abgeordnetenkollegen, der höchst verantwortungsvoll handelte und die Fraktion sofort nach Bekanntwerden der möglichen Infektion über sein positives Testergebnis in Kenntnis setzte. Dadurch hat der Kollege es uns ermöglicht, innerhalb kürzester Zeit die gesamte Fraktion, Mitarbeiterschaft, Landtagsamt und Präsidium zu informieren und geeignete Schutzmaßnahmen einzuleiten. Nachdem die Corona-Neuinfektionen aktuell einen vorläufigen Höchststand erreichen, müssen wir verstärkt mit Impfdurchbrüchen rechnen – gerade Ungeimpfte sind nun hoch  gefährdet.
Daher appelliere ich an alle Menschen, die sich noch nicht haben impfen lassen, dies möglichst rasch nachzuholen und sich dennoch weiterhin regelmäßig testen zu lassen. So verhindern wir, dass sich die laufende vierte Infektionswelle weiter aufbauen kann.“ Mehring:„Die Wahrnehmung eines Mandates im Bayerischen Landtag ist notwendigerweise mit einer Vielzahl persönlicher Kontakte verbunden. In Diensten größtmöglicher Sicherheit für unsere Kollegen und Mitarbeiter, empfehlen wir FREIE WÄHLER unseren Abgeordneten deshalb, sich – auch bei vollständiger Immunisierung – regelmäßig auf eine Infektion mit Covid19 testen zu lassen. Am gestrigen Plenartag brachte ein solcher freiwilliger Schnelltest ein positives Ergebnis bei einem doppelt geimpften Kollegen hervor, das zur Stunde mit einem PCR-Test validiert wird, dessen Ergebnis noch aussteht. Gleichwohl haben wir nicht auf mögliche Anordnungen der Gesundheitsämter gewartet, sondern unverzüglich gehandelt und über Nacht weitreichende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet, um potentielle Ansteckungsrisiken auszuschließen und die Handlungsfähigkeit des Parlamentes nicht zu gefährden. Infolgedessen haben sich einige Kollegen und Mitarbeiter, die engeren Kontakt mit dem möglicherweise infizierten Kollegen hatten, in freiwillige Selbstisolation begeben. Obgleich Bayerns stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger nicht zum Kreis der engeren Kontaktpersonen gehört und keinerlei Quarantäneauflagen zu erwarten hat, hat er sich im Bewusstsein um seine besondere Verantwortung dazu entschieden, auf seine öffentlichen Termine in dieser Kalenderwoche zu verzichten. Ihm sowie unseren Kollegen und Mitarbeitern danken wir für den umsichtigen Umgang mit dieser Situation und ihr verantwortungsbewusstes Handeln. Unserem erkrankten Kollegen wünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung.“ 
Mehr anzeigen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"