Am Reden über das Sterben ist noch keiner gestorben
Humorvoller Vortrag des Hospizvereins Landshut über Sterben, Patientenverfügung und selbstbestimmte Entscheidungen

Über das Sterben zu sprechen, nimmt die Angst – und Lachen ist ausdrücklich erlaubt. Unter diesem Gedanken steht ein humorvoller und alltagsnaher Vortrag des Hospizvereins Landshut.
Am Dienstag, 20. Oktober 2026, von 18 bis 21 Uhr geben Renate Clemens und Werner Ehlen im Kloster Furth, Klostersaal, praktische und verständliche Impulse für einen offenen Umgang mit Abschied und der letzten Lebensphase.
Die Teilnehmenden erfahren, wie Gespräche über das Sterben leichter gelingen können und warum es hilfreich sein kann, sich rechtzeitig mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Beispiele aus Familien- und Berufsleben machen die Inhalte verständlich, nahbar und überraschend leicht.
Patientenverfügung und selbstbestimmte Entscheidungen
Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags ist die Patientenverfügung. Dabei geht es um die Frage, was man wissen sollte, um selbstbestimmt Entscheidungen für die eigene medizinische Versorgung treffen zu können.
Darüber hinaus gibt der Hospizverein einen Einblick in seine Arbeit und zeigt, wie Menschen in schwierigen Lebensphasen begleitet werden. Die Inhalte basieren auf langjähriger ehrenamtlicher Erfahrung und zahlreichen Rückmeldungen wie: „Wenn ich das vorher gewusst hätte …“
Der Vortrag ist kostenfrei und ohne besondere Voraussetzungen besuchbar.
Eine Anmeldung ist zur besseren Planung erwünscht und über www.vhs-landshuter-land.de oder telefonisch unter 08704/9119-36 möglich.

