Infektionsgeschehen weiter auf hohem Niveau
Seit Wochenmitte in der Region Landshut knapp 1 500 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus festgestellt
Auch wenn in absehbarer Zeit weitere Corona-Maßnahmen gelockert werden sollen: Das Infektionsgeschehen in der Region Landshut ist auf anhaltend hohem Niveau. Seit Mittwoch wurden von der Arbeitsgruppe zur Corona-Pandemiebekämpfung am Staatlichen Gesundheitsamt Landshut 1 436 Neuinfektionen von Bürgerinnen und Bürgern mit SARS-CoV2 bearbeitet. So wurden seit Pandemiebeginn vor etwas über zwei Jahren bislang insgesamt 59 447 Ansteckungen labortechnisch nachgewiesen.
Es konnten 1 412 Personen die häusliche Quarantäne verlassen (seit Beginn der Pandemie: 52 917), sodass die Zahl der aktiven Infektionen um 24 auf 6110 steigt. Zu den bekannten Todesfällen sind keine weiteren hinzugekommen, sodass bislang 420 Personen in Zusammenhang mit dem Corona-Virus verstorben sind. Nach wie vor entwickeln sich die regionalen 7-Tages-Inzidenzen in unterschiedliche Richtungen. 1554,8, und damit einen weiteren Rückgang, weist das Robert-Koch-Institut für die Stadt heute aus, im Landkreis Landshut ist dieser Wert mit 2106,2 beziffert.
Die Zahl der Corona-positiven Patienten in den regionalen Akutkliniken (LAKUMED-Kliniken in Landshut-Achdorf und Vilsbiburg sowie Klinikum Landshut) ist stabil geblieben: Heute werden 58 Patienten auf den Normalstationen gemeldet (unverändert), wovon sich einige aufgrund anderer Krankheitsbilder in Behandlung befinden. Intensivmedizinisch betreut werden müssen noch sechs Patienten, und damit einer mehr als am Mittwoch (Stand: 11. März 2022). Nach wie vor schränken die vielen Krankheitsfälle und Quarantäneanordnungen innerhalb des Personals die Arbeit der Krankenhäuser sehr ein.

