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Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger mit 55 Jahren verstorben

Der stellvertretende Ministerpräsident starb am Mittwoch während eines Aufenthalts in Berlin

Bayerns Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident verstorben

Tod von Staatsminister Hubert Aiwanger löst tiefe Betroffenheit aus

MÜNCHEN Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie trauert um den Staatsminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger. Der 55-Jährige verstarb am Mittwoch in Berlin, wo er mehrere Termine für seine Partei, die Freien Wähler, wahrnehmen wollte.

Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt, der sich derzeit auf einer Delegationsreise in Singapur befindet, äußerte sich tief betroffen: „Die Nachricht von Huberts plötzlichem Tod trifft mich zutiefst, ist für uns alle unbegreifbar. Bayern verliert mit ihm einen Herzensmenschen für die Heimat, einen Menschenfreund, der immer und mit aller Kraft für die Menschen im Freistaat gewirkt hat. Sein Wirken, aber auch sein Lächeln wird in dieser Welt fehlen. Ich selbst verliere einen Vertrauten, Wegbegleiter und engen Freund, auf dessen Wort und Freundschaft ich mich immer verlassen konnte. Ich bin von Herzen dankbar für jeden Moment, unsere gemeinsamen Wege und Gespräche. Ich bete für Hubert und seine Familie, der ich in diesen schweren Stunden von Herzen Kraft und Trost wünsche.“

Der Staatssekretär kehrt umgehend nach Bayern zurück.

Dr. Sabine Jarothe, Amtschefin im Wirtschaftsministerium: „Der Tod des Staatsministers ist ein Schock für unser Haus. Unser tiefes Beileid gilt der Lebensgefährtin, den Kindern und der Familie des Verstorbenen. Hubert Aiwanger hat in den vergangenen acht Jahren unser Haus mit großem Einsatz und Leidenschaft geprägt und sich unermüdlich für die bayerische Wirtschaft eingesetzt. Er wird uns sehr fehlen.“

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