Politik

Politischer Aschermittwoch der Freien Wähler gut besucht

OB-Kandidatin Petra Strasser stellt Schwerpunkte vor

Landshut. Zahlreiche interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer folgten der Einladung zum diesjährigen Politischen Aschermittwoch der Freien Wähler Stadt Landshut und sorgten für eine sehr gut besuchte Veranstaltung im 09er Wirt beim ETSV 09.

MdL und 3. Bürgermeisterin Jutta Widmann eröffnete als 1. Vorsitzende der Freien Wähler Landshut den Abend mit einführenden Worten und begrüßte die Gäste. In ihrer Ansprache hob sie die Bedeutung des offenen Austauschs über aktuelle politische Themen hervor und dankte allen Beteiligten für ihr Engagement. Besonders begrüßte sie die anwesenden Stadträte Robert Mader, Klaus Pauli, Rudolf Schnur und Sonja Axthaler, die für Fragen zu politischen Themen der Stadt Landshut zur Verfügung standen. Mit Alfons Bach, Ralf Bachmann, Albrecht Schöllhorn-Gaar, Petra Baumgartner, Cornelia Bauer, Heidemarie Gerauer, Franz Wenninger-Kreuzer, Ursula Althammer und Monika Weinzierl waren zudem zahlreiche der 44 Stadtratskandidatinnen und -kandidaten anwesend.

Im Mittelpunkt des Abends stand die Vorstellung der Oberbürgermeisterkandidatin Petra Strasser, die sich und ihre politischen Schwerpunkte ausführlich präsentierte. Sie ging dabei auf zentrale Themen für die Zukunft der Stadt ein, stellte ihre Ziele vor und erläuterte konkrete Vorhaben. Besonders wichtig seien ihr die wirtschaftliche Entwicklung sowie ein behutsames Wachstum der Stadt. Damit einhergehen müsse der Ausbau der Infrastruktur, insbesondere die schnelle Sanierung der Grundschule Peter und Paul.

Zum Abschluss sprach der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Tobias Gotthardt, zur aktuellen wirtschaftlichen Lage in Bayern. Er zeigte bestehende Herausforderungen und Probleme auf, betonte aber zugleich die Chancen für den Wirtschaftsstandort. Entscheidend sei es, die anstehenden Aufgaben entschlossen anzugehen, Innovation und Mittelstand zu stärken sowie den Mut nicht zu verlieren. Trotz aller Schwierigkeiten gelte es, optimistisch zu bleiben und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

 

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